Aufgaben des Seniorenbeirats


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(Foto © S. Hofschlaeger / ►pixelio.de)

  Kontakt
Seniorenbeirat
Brüne Soltau
Hintere Gasse 32
91074 Herzogenaurach
Tel.: +49 (9132) 73 71 68
eMail: seniorenbeirat@herzovision.de
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am Dienstag
von 15:00 bis 17:00 Uhr
am Donnerstag
von 16:00 bis 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung
(an Feiertagen geschlossen)


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Die Aufgaben des Seniorenbeirates der Stadt Herzogenaurach 

Für die Kommunen

  • Beratung des Stadtrates und der Verwaltung im gesamten Bereich der Altenhilfe.
  • Anregungen und Lösungsvorschläge.
  • Mitwirkung und Lösungsvorschläge bei der Altenhilfeplanung, der Schaffung von Einrichtungen und bei der Koordinierung und Durchführung von Maßnahmen.
  • Bindeglied zwischen Senioren, Stadtrat und Verwaltung.
  • Ansprechpartner für Stadtrat und Stadtverwaltung.
  • Unterstützung des Stadtrates, seiner Ausschüsse und der Stadtverwaltung in grundsätzlichen Angelegenheiten älterer Mitbürger, bei Planung und Schaffung von Einrichtungen, Koordinierung und Durchführung von Maßnahmen bei der ideellen und finanziellen Förderung der Altenarbeit.
  • Beratung der Landkreisverwaltung, insbesondere bei der Altenhilfeplanung.
  • Herantragung von Anträgen, Anfragen, Empfehlungen und Stellungnahmen zu seniorenrelevanten Angelegenheiten an den Stadtrat und die Verwaltung, Mitwirkung an der Lösung von Problemen örtlicher Bezogenheit und an der Verbesserung der Lebensverhältnisse ihrer Menschen.
  • Aktive Mitwirkung von Planungen und Maßnahmen, die ältere Menschen betreffen.
  • Beratung des Stadtrates und der Verwaltung im gesamten Seniorenbereich. Abgabe von Vorschlägen, Anregungen und Stellungnahmen oder Gutachten, die in den zuständigen Ausschüssen behandelt werden.
  • Beratung des Stadtrates und der Verwaltung in den die älteren Mitbürger betreffenden Fragen, u.a. Planung und Durchführung von Projekten, die Senioren direkt oder indirekt berühren, Schaffung von Möglichkeiten aktiver Lebensgestaltung, u.a. Seniorenkurse, Bebauungsplanung der Stadt, z.B. Zebrastreifen, Fußgängerüberwege, Geh- und Wanderwege, Probleme der Altenheime und der Altenhilfe, z.B. Essensdienst.
  • Beratung des Stadtrates und seiner Ausschüsse in allen kommunalen Angelegenheiten, die Senioren betreffen.
  • Beratung des Stadtrates und der Verwaltung auf dem gesamten Gebiet der Seniorenarbeit.
  • Beteiligung an Entscheidungsprozessen im Landkreis in altersspezifischen Fragen in Form von Anregungen, Anfragen, Empfehlungen und Stellungnahmen an die Kreisorgane.
  • Zuleitung von Beschlüssen an die Kommune. Stellungnahme in den Gemeinderatsausschusssitzungen zu den die Senioren betreffenden Punkte.
  • Beratung des Stadtrates und der Stadtverwaltung in Fragen der Altenhilfe, Altenpflege und Altenbetreuung. Aktive Mitwirkung an der Gestaltung der Altenhilfe durch Einbringung von Anfragen, Anregungen und Empfehlungen in allen seniorenspezifischen Fragen.
  • Beratung des Stadtrates und der Verwaltung in Fragen der Altenbildung, Altenarbeit und Altenhilfe, auch im Kulturbereich, in der Stadtplanung, der Verkehrsplanung, beim Erhalt und Ausbau sozialer Beziehungen und in Gesundheitsfragen.

 Für die Senioren

  •  Förderung und Wahrnehmung der Belange der älteren Mitbürger.
  • Artikulierung von Wünschen und Bedürfnissen gegenüber der Stadt und Mandatsträgern.
  • Ansprechpartner
  • Förderung der im Seniorenprogramm enthaltenen Aktivitäten.
  • Vertretung der Interessen der älteren Mitbürger
  • Aktive Mitwirkung an Planungen und Maßnahmen.
  • Eintreten für die Interessen älterer Menschen.
  • Interessenvertretung aller älteren Mitbürger über 60 Jahre.
  • Förderung der Belange der Senioren durch Zusammenarbeit mit den Trägern der Altenhilfe und mit allen Einrichtungen, die sich mit aktiver Seniorenarbeit befassen.
  • Annahme von Beschwerden und Anregungen und Weiterleitung mit einer Stellungnahme an die zuständigen Stellen.
  • Ältere Menschen zu sinnvoller körperlicher Betätigung in der freien Natur anregen, das geistige Interesse dieses Personenkreises pflegen, die Umstellung vom Berufsleben auf den nachberuflichen Lebensabschnitt erleichtern, die Begegnung mit anderen Bevölkerungskreisen fördern.
  • Sprachrohr der Senioren und Wahrnehmung deren besonderen Belange durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit.
  • Mittler zwischen der älteren Generation, der Stadtverwaltung, den Verbänden und der Öffentlichkeit. Ermutigung der älteren Generation, zur aktiven Teilnahme am Leben und zum Beweis ihrer Fähigkeiten.
  • Wahrnehmung der Interessen der älteren Bewohner gegenüber Stadtrat und der Stadtverwaltung durch Anträge, Anregungen, Anfragen, Empfehlungen und Stellungnahmen.
  • Förderung der Beteiligung der älteren Menschen am gesellschaftlichen und politischen Leben durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit.
  • Vertretung der Interessen der älteren Mitbürger und deren Unterstützung in der aktiven Gestaltung ihres Lebens.

 In eigener Sache

  • Durchführung eigener Aktivitäten
  • Gremium der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches auf sozialem, kulturellem, wirtschaftlichem und gesellschaftspolitischem Gebiet.
  • Durchführung eigener kultureller und sozialer Veranstaltungen und Aktivitäten, Betreibung von Öffentlichkeitsarbeit.
  • Werbung um Verständnis für Seniorenbelange durch Aktionen und Veranstaltungen in Bürgerschaft und Öffentlichkeit. Gezielte Öffentlichkeitsarbeit über wichtige Angelegenheiten die Senioren betreffend.
  • Anregungen und Empfehlungen auf dem Gebiet der Altenhilfe und Altenbetreuung. Recht auf Vortrag und Begründung beim zuständigen Ausschuss der Stadt.
  • Öffentlichkeitsarbeit durch Information der Bürger.

 Gegenüber anderen Verbänden

  • Koordinierung der Seniorenarbeit in den Vereinen.
  • Koordinierung und Verbindung der Zusammenarbeit und der Belange vorhandener Seniorengruppierungen.
  • Ansprechpartner
  • Förderung der Zusammenarbeit mit Stadtrat und Verwaltung
  • Unterstützung und Ergänzung der Altenarbeit der in ihm vertretenen Verbände und Einrichtungen, u.a. durch
  • Koordination von Veranstaltungen
  • Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen wie Konzerte, speziell für Senioren, Tag der Senioren, Informationen.
  • Handreichungen bei Kommunikation untereinander und mit anderen Altersgruppen.
  • Anregung zur stärkeren Integration der Senioren in den sog. Alltag.
  • Pflege der Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden und Förderung der Koordination der Arbeit mit denselben.

Für die Jugend

  • Handreichungen zur Kommunikation mit anderen Altersgruppen.


Brüne Soltau, Vorsitzender


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